Ab 8 Jahren

Spielen und lernen

Professor Astrokatz

Das Sonnensystem

Beschreibung

Ausgerechnet ein Bilderbuch in aufwendiger Retro-Optik, das ein bisschen so aussieht, als ob es schon seit Jahrzehnten seinen Platz im Lieblingsbuchregal behauptet, startet nun digital durch? Das ist zumindest ungewöhnlich. Und im Fall von Professor Astrokatz ungewöhnlich gelungen!

Vor dem Hintergrund einer Sound-Kulisse aus sphärischen Klängen, Marschrhythmen und Kastagnettengeklapper werden die Leser/innen vom kätzischen Astronauten höchstpersönlich im streng geheimen Weltraumprogramm begrüßt und erhalten umgehend ihre Zugangsbewilligung samt Auftrag. Der besteht in der Erforschung unseres Sonnensystems und seiner Wunder – und in der Erlangung von Medaillen, die im Rahmen von kleinen Spielen gewonnen werden können und Voraussetzung für eine eigene Raketenbauer-Karriere sind.

Screenshots

Überblick

Betriebssystem:
Professor Astrokatz
Altersempfehlung:
Ab 8 Jahren
Genre:
Spielen und lernen
Bedienung:
Die interaktiven Elemente sind intuitiv bedienbar, die filmisch inspirierten Animationen witzig und gut in den Aufbau integriert. Wer sich gar nicht von der spielerischen Aufmachung ablenken lassen will, kann Effekte und Sound auch jederzeit abschalten. Der Elternbereich ist mit einer einfachen Kindersicherung versehen (Eingabe des Geburtsjahres); In-App-Käufe oder Werbung innerhalb der eigentlichen App gibt es nicht.
Spielspaß:
Eine liebevoll und detailreich gestaltete App, die vollständig ohne Worte auskommt. Durch die schöne Grafik wird die Phantasie der Kinder anregt.
Stand der Recherche:
05.03.2018
Getestete Version:
iOS: 3.6.2
Entwickler:
Minilab Ltd
Kosten:
4,49 Euro (iOS)
3,99 Euro (Android)
Sicherheit:

Im kindergesicherten Elternbereich befinden sich diverse Links zu Social-Media-Angeboten. Am Ende des Spiels werden die Kinder dazu aufgefordert, die App zu bewerten, was sie aus der App herausführt. Denken Sie daher daran, die Sicherheitseinstellungen Ihres mobilen Geräts zu aktivieren und die Internetverbindung zu deaktivieren. Eine Anleitung finden Sie unter surfen-ohne-risiko.net.
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